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29. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flucht mit Todesfolgen: Mit der Waffe ins Boot gezwungen“ · Kategorien: Deutschland , Mittelmeerroute , Östlich , Türkei · Tags: Justiz , Schlepper

| 26.10.2017

In Kiel wurde ein Mann festgenommen, der eine Flucht nach Lesbos organisiert haben soll, bei der 54 Menschen starben. Er bestreitet die Tat.

Eiken Bruhn

Ein 27-jähriger Iraker, der in Kiel wegen des Verdachts auf Einschleusen mit Todesfolge in Untersuchungshaft sitzt, bestreitet die Tat. Dies sagte am Donnerstag der Sprecher der Staatsanwaltschaft Kiel, Axel Bieler.

Nach einem Bericht der Kieler Nachrichten war der Mann am Mittwochmorgen im Ortsteil Strande von der Bundespolizei festgenommen worden, wo er mit Frau und Kind lebte. „Es gab Hinweise von Geflüchteten, die ihn wiedererkannt haben“, sagte Oberstaatsanwalt Bieler der taz.

Ihm zufolge wird dem 27-Jährigen vorgeworfen, an einer Schleusung am 28. Oktober 2015 vom türkischen Küstenort Canakkale zur griechischen Insel Lesbos beteiligt gewesen zu sein, bei der 54 Menschen starben. Gemeinsam mit zwei Mittätern soll er die Flucht vermittelt und organisiert haben. Die Menschen sollen für ihre Flucht 2.200 bis 10.000 US-Dollar an die Schlepper gezahlt haben.

Der Iraker sei nicht selbst auf dem Boot gewesen, sagte Staatsanwalt Bieler. Er sei Ende 2015 nach Deutschland gekommen, auf welchem Weg und wie lange er sich in der Türkei aufgehalten habe, wisse er nicht.

Auf einem Holzboot zusammengepfercht

Das Unglück war eins der schwersten in der Ägäis, mit den meisten Toten. 328 Menschen waren laut Bieler auf dem Holzboot zusammengepfercht – drei Mal so viele wie das Boot nach seiner Einschätzung hätte tragen können, wie der Überlebende Delal Saxoji wenige Tage später Reportern der Nachrichtenagentur AP erzählte.

„Als wir sagten, dass es zu viele Menschen sind, hat der Fahrer mit seiner Waffe in die Luft gefeuert“, wird der aus dem Nordirak geflohene Musiker in dem Bericht zitiert. Der Kieler Staatsanwaltschaft liegen ebenfalls Ermittlungsergebnisse vor, nach dem die Flüchtenden mit Waffengewalt aufs Boot gezwungen worden waren.

In einem weiteren AP-Bericht aus dem Oktober 2015 kommt ein griechischer Fischer zu Wort, der sagte, das Boot sei bei stürmischem Wind gesunken. Die Schlepper hätten sich des Risikos bewusst sein müssen, bei solchem Wetter die Überfahrt zu wagen. „Das sind Verbrecher. Die haben ihr Geld genommen, sie auf Boote gepackt und in ihren Tod geschickt.“

Das nach Angaben der Kieler Staatsanwaltschaft „wenig stabile“ Holzboot brach in der Nacht auseinander, als sich das Boot der nördlichen Küste von Lesbos näherte. „Die Wellen waren zwei bis drei Meter hoch“, erinnerte sich der kurdische Musiker Saxoji, „es ist einfach auseinandergebrochen“. Er selbst überlebte mit Frau und Kindern – nach zwei Stunden im Wasser. 274 Menschen sollen damals gerettet worden sein. Die AP-Reporter berichteten von Kleinkindern, die nach ihrer Rettung über den Strand irrten, auf der Suche nach ihren Eltern.

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Pressemitteilungen

Garmin Pay ab sofort in Deutschland verfügbar

Frankfurt, 13. Juni 2018 – Mehr als jeder Zehnte in Deutschland kann sich laut einer Mastercard Befragung die Bezahlung per Wearable gut vorstellen. Ab Juni haben Kunden in Deutschland dazu die Chance: Denn als erster Wearable-Hersteller bietet Garmin deutschen Bankkunden das mobile Bezahlen per Smartwatch und einer integrierten digitalen VIMpay Mastercard. Möglich machen das bankenunabhängige und kontaktlose Bezahlen die Kooperationspartner VIMpay und Mastercard. Aktuell ist Garmin Pay in den GPS-Multisport Smartwatches vívoactive 3 und vívoactive 3 Music sowie den GPS-Laufuhren Forerunner 645 und Forerunner 645 Music integriert. Weitere Modelle mit Garmin Pay-Technologie folgen in Kürze.

Frankfurt, 13. Juni 2018

Die digitale VIMpay Mastercard macht das Smartwatch-basierte Bezahlen unter anderem auf der neuen vívoactive 3 Music möglich.

Garmin Pay im Überblick (Start: Juni 2018):

Nach dem erfolgreichen Launch von Garmin Pay in anderen europäischen Ländern startet die mobile Bezahltechnologie jetzt auch in Deutschland. „Mit VIMpay und Mastercard haben wir uns zwei langjährige Branchenprofis aus dem Finanzbereich an Bord geholt, die unsere Vision für das erste Smartwatch-basierte Zahlungsverfahren für deutsche Bankkunden möglich machen“, so Peter Weirether, Head of Category Management DACH bei Garmin. Garmin Pay ist für alle, die bei sportlichen Aktivitäten oder auch im Alltag nicht auf den Luxus eines digitalen Portemonnaies verzichten möchten. Weltweit funktioniert dieser Service bereits bei mehr als sieben Millionen Mastercard Akzeptanzstellen für kontaktlose Zahlungen.

„Mastercard arbeitet eng mit führenden Technologieunternehmen daran, dass das Bezahlen für Menschen immer einfacher und zugleich auch sicherer wird“, sagt Peter Bakenecker, Divisional President Germany and Switzerland bei Mastercard. „Die Nutzer von Garmin Pay in Deutschland können jetzt selbst erleben, wie bequem kontaktloses Bezahlen ist: Man braucht keine Geldbörse dabeizuhaben und bezahlt seine Käufe einfach durch das kurze Halten der Garmin-Smartwatch an das Kassenterminal. Dabei hat man dank unserer Tokenisierungstechnologie die Sicherheit, dass während der Transaktion keine vertraulichen Karteninformationen übertragen werden.“

Modernste Technik einfach installiert

Nach der Registrierung eines VIMpay-Accounts fügen Kunden die Garmin Pay-Funktion hinzu und erhalten eine digitale Mastercard. Diese sogenannte VIMpay Mastercard wird anschließend im Garmin Connect-Konto hinterlegt und ist dann für das mobile Zahlen auf der kompatiblen Garmin-Smartwatch verfügbar. Die Karte wird dabei mit einem bestehenden Bankkonto des Nutzers verknüpft, sodass Geld als Prepaid-Guthaben überwiesen werden kann. Die Transaktion funktioniert dabei mit jedem deutschen Bankinstitut. Dies ermöglicht zum einen das sekundenschnelle Bezahlen im Geschäft und zum anderen ist der Kunde vor Kontomissbrauch geschützt. Sollte das Geld an der Kasse einmal nicht ausreichen, kann die VIMPay Mastercard in Echtzeit aufgeladen werden.

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Finanzmarkt kurz vor dem Zusammenbruch Bisher keine Ratings.
Gold, das ultimative Statussymbol
Publiziert am 21. Dezember 2011 von admin

Natürlich würde ich Ihnen nie empfehlen Ihr Geld in Papiergeldanlagen zu stecken -nur keine Sorge- und auch bei Sachwerten gibt es einiges zu beachten, doch wie würden sich die diversen Anlageformen bei einer möglichen Rückkehr zur D-Mark verhalten? Ein Szenario vor dem man noch vor einigen Monaten belächelt wurde wenn man es ansprach, wird nun immer öfter diskutiert und bereitet Sparern nicht unbegründet Sorgenfalten.

In meinem Blog schreibe ich nicht selten über die Sinnlosigkeit von Papieranlegen -allein aufgrund der Inflation- und der zusätzlich bestehenden Gefahren wie Währungsreform und direkter Enteignung (aufgrund fehlender Anonymität). Doch wie könnten sich bestehende Anlageformen wie Aktien, Immobilien oder Lebensversicherungen bei einem Eurocrash und der Rückkehr zur D-Mark verhalten?

Einen sehr interessanten Artikel zu diesem Thema hat das Handelsblatt geschrieben. Überrascht war ich auch dass das Handelsblatt in diesem Beitrag empfiehlt etwa 20 bis 30 Prozent Gold ins Depot zu mischen. Zwar empfehle ich seit jeher mindestens 1/3 Gold beizustreuen -wobei ich momentan nicht sagen könnte wo die anderen 2/3 sinnvoll (geschweige sicher wären)- doch ist dies für große Mainstreamplattformen nicht üblich den Leuten so reinen Wein einschzuschenken, denn bekanntlich haben weder Banken noch wirtschaftsgelenkte Unternehmungen ein großes Interesse am Goldverkauf, da sich das Geschäft im Gegensatz zu Papieranlagen kaum lohnt.

Doch kommen wir zurück zum Thema, wenn die D-Mark zurück kommt, dann ist die Eurozone längst gecrasht und europäische Aktien würden -laut einer Einschätzung der Credit Suisse- um wahrscheinlich über 30 Prozent einbrechen. Selbst die 500 wichtigsten börsennotierten US-Unternehmen würden schätzungsweise 40 Prozent an Wert verlieren. Ohne Ihnen jetzt noch mehr Ängste bereiten zu wollen -sofern Sie Aktionär sind- wage ich schon jetzt zu behaupten, dass das Szenario in der Praxis noch gravierender ausschauen würde.

Was dann mit Anleihen passieren könnte, mag sich kaum einer ausmalen. Die D-Mark Umstellung könnte viele Anleihen in arge Bedrängnis führen. Die Verträge sehen nicht einmal vor, dass die Schulden in einer anderen Währung -geschweige der D-Mark- beglichen werden. Eines ist sicher, über den neuen Wechselkurs kann viel Geld verloren gehen.

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19.11.2017: Die Krise in der DKP eskaliert. "Der Parteivorstand zerstört die DKP", heißt es im Bericht des Kreisvorstandes der DKP München. Allein dort haben in den letzten Tagen über 70 Mitglieder der Partei den Rücken gekehrt. In einem "Schlusswort" der Bezirkskonferenz Südbayern begründen 37 langjährige DKP-Mitglieder ihren Austritt.

Am 2. November hat in München die Kreisdelegiertenkonferenz der DKP München stattgefunden. Im Referat des Kreisvorstandes () wurden die Herausforderungen für kommunistische Politik aufgeworfen, und entwickelt, dass die DKP diesen Herausforderungen nicht mehr gewachsen ist. Dem Parteivorstand wird vorgeworfen, in "".

, heißt es im Referat des Kreisvorstandes, der bis auf ein Mitglied aus der DKP ausgetreten ist.

Und weiter:

Nur konsequent, dass diese Konferenz für viele Delegierte die letzte Parteisitzung war - von den 28 Delegierten sind nach der Konferenz 20 aus der DKP ausgetreten, darunter die langjährigen Sprecher der DKP München und .

Bezirksdelegiertenkonferenz der DKP Südbayern endet mit kollektiver Austrittserklärung

Am 16. November 2017 ging dann die Bezirksdelegiertenkonferenz der DKP Südbayern mit einer kollektiven Austrittserklärung zu Ende. In dem vom langjährigen Bezirkssprecher vorgetragenen Bericht des Bezirksvorstands () hieß es zu Beginn:

In diesem von 37 KommunistInnen unterzeichneten "Schlusswort"() werden noch einmal ausführlich die Gründe für den Austritt aus der DKP dargelegt und das Resümee gezogen:

Anlage Austrittswelle

Die seit Jahren anhaltenden Auseinandersetzungen um Bündnispolitik, Europapolitik, Stalinismus, '', Parteikonzeption (siehe in der die Referate zu den Konferenzen 2015 und 2016) erreichen damit einen vorläufigen Höhepunkt.

Allein in München sind über 70 Mitglieder aus der DKP ausgetreten. Darunter sind GenossInnen, die seit mehr als 60 Jahren in der kommunistischen Bewegung und ihren Parteien (KPD, DKP und SED) aktiv waren und sind; Mitglieder, die den Holocaust überlebt haben, deren Eltern im Widerstand gegen den Faschismus im KZ eingesperrt waren, die in der Illegalität der Adenauer-BRD monate-, jahrelang im Gefängnis saßen (verurteilt von Richtern, die sie schon aus der NS-Zeit kannten). Mitglieder, wie der Friedensaktivist , die im Aufbau der Friedensbewegung und den Ostermärschen eine führende Rolle gespielt haben, die Berufsverbot hatten; GenossInnen, die heute stadtweit als KommunistInnen bekannt sind.

, Mitglied des Stadtrats der Landeshauptstadt München: Der Parteivorstand habe keine Schlussfolgerungen aus dem Scheitern des Sozialismus gezogen und die Erarbeitung einer", so Oraner weiter

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